BWL: Dynamic Capabilities in schnell veränderlichen Märkten

Die meisten Ökonomen stimmen darin überein, dass der Wettbewerb durch Internationalisierung, kürzere Produktzyklen und doe daraus sich ergebende Notwendigkeit, in immer kürzeren Abständen Innovationen auf den Markt zu bringen, Unternehmen zu Anpassungsleistungen und zur Entwicklung spezifischer Fähigkeiten zwingt, die es ihnen erlauben in einem “high velocity environment” zu überleben. Ein Korpus dieser Fähigkeiten wird von ...

BWL: Dynamic Capabilities

BWL: Dynamic Capabilities
Die Menge der Arbeiten aus dem Bereich der Managementlehre, die auf “high velocity” environments verweisen, die Unternehmen dazu zwingen, ihre Strategie und subsidiär ihre Prozesse auf ständigen Wandel und vor allem ständige Anpassung an den vorhandenen Wandel abzustimmen, wird immer größer. Einer der am häufigsten zitierten Ansätze aus dem Bereich des Managements ist dabei der ...

Spieltheorie: Zero-Sum und Mixed Games

Spieltheorie: Zero-Sum und Mixed Games
Bis Thomas C. Shelling seine Arbeiten zur “Strategy of Conflict” veröffentlicht hat, waren Zero-Sum-Games das beherrschende Motiv in der Spieltheorie, also Spiele, bei denen des einen Verlust des anderen Gewinn war. Shelling kommt das Verdienst zu, auf die Bedeutung gemischter Spiele, von Kooperationsspielen in Besonderen und Spielen gegenseitiger Abhängigkeit hingewiesen zu haben. “On the strategy of ...

Ökonomie: Spieltheorie und Allozentrismus

Vor einigen Jahren haben Barry J. Nalebutt und Adam M. Brandenburger das Konzept der Ko-Opetition entwickelt. Zunächst ein Hype, so ist es zwischenzeitlich wieder ruhig um das Konzept geworden, vermutlich deshalb, weil Spieltheorie und Betriebswirtschaftslehre eine schwierige Beziehung miteinander führen. Dabei haben sich Nalebutt und Brandenburger bemüht, eine Art Spieltheorie “light” in ihrem Buch, das ...