Tipping Point Modelle / Schwellenwert-Modelle

Tipping Point Modelle / Schwellenwert-Modelle
Die Idee, dass es eines Tropfens bedarf, um ein Faß zum Überlaufen zu bringen, ist keine neue Idee. Tatsächlich finden sich dynamische Modell, die darauf zielen, sozialen Wandel oder auch nur kollektives Verhalten zu erklären, in den Sozialwissenschaften zuhauf. So hat Karl-Dieter Opp mit Präferenzen erklärt, warum sich Demonstrationen bei Regen auflösen und Thomas Schelling ...

BWL: Der Marktforschungsprozess

BWL: Der Marktforschungsprozess
Um in einem Unternehmen und im Bereich des Marketing Entscheidungen treffen zu können, ist eine Datengrundlage notwendig, auf der diese Entscheidungen getroffen werden können. Die Erhebung und Interpretation dieser Daten wird gemeinhin unter dem Begriff “Marktforschungsprozess” zusammengefasst. Marktforschung als solche ist eine Methode, die sich aus formalen Schritten zusammensetzt. Gedacht ist die Marktforschung als Informationsgrundlage ...

Neuroökonomie – Neuromarketing

Neuroökonomie - Neuromarketing
Der technische Fortschritt hat es ermöglicht, dass mit Hilfe verschiedener Formen der Scannertechnik, die vom “einfachen” Elekroenzephalogramm bis zur Magnetenzephalographie reicht (Kenning & Plassmann 2005), Ort und Dauer von Gehirnaktivitäten gemessen werden können. Diese neue Möglichkeit kann dazu genutzt werden, physische Aktivitäten im Gehirn abzubilden. Dies nährt die unterschiedlichsten Hoffnungen. So preisen Kenning und Plassmann ...

BWL: Marketingkonzept – trocken und in Wirklichkeit

BWL: Marketingkonzept - trocken und in Wirklichkeit
Eine Vielzahl von deutschen Textbüchern versucht, Studenten und Interessierte in die Geheimnisse des Marketing einzuweihen.[1] Viele der Lehrbücher bleiben jedoch dann, wenn es darum geht, konkrete Marketing-Strategien oder Marketing-Konzepte zu entwickeln, erstaunlich vage und unkonkret, so dass der interessierte Leser weitgehend auf die US-amerikanische Literatur zurückgreifen muss.[2] Theoretisch ist die Entwicklung eines Marketingkonzepts einfach: Man ...

BWL: Corporate Style

BWL: Corporate Style
Eine Reihe von Betriebswirtschaftlern ist der Ansicht, die Unternehmenskommunikation habe einen Einfluss auf den Absatz von Produkten und somit auf den Umsatz und letztlich den Gewinn des Unternehmens. Eigenschaften von Unternehmen, die nicht mit dem Produkt, das verkauft werden soll, verbunden sind, sind deshalb in den Fokus genommen worden, weil letztlich eine Vielzahl homogener Produkte ...

BWL: Coporate Identity

BWL: Coporate Identity
In der Betriebswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Modellen der Corporate Identity. Wir stellen heute das Modell des identitätsorientierte Kommunikationsmanagement vor, das eine Weiterentwicklung des Modells von Birkigt et al. darstellt. Birkigt et al. (2002: 59) definieren Corporate Identity als “strategisch geplante und operativ eingestetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf ...