BWL: Coporate Identity

BWL: Coporate Identity
In der Betriebswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Modellen der Corporate Identity. Wir stellen heute das Modell des identitätsorientierte Kommunikationsmanagement vor, das eine Weiterentwicklung des Modells von Birkigt et al. darstellt. Birkigt et al. (2002: 59) definieren Corporate Identity als “strategisch geplante und operativ eingestetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf ...

Management: Charismatische Führung

Kaum etwas hat die Managementlehre in so großer Vielfalt hervorgebracht, wie Führungsstile. Transformative, transaktionale, unterstützende, partizipative, charismatische, paternalistische Führungsstile, die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Einer der neuesten Führungsstile am Managementhimmel ist der charismatische Führungsstil, der neuerdings in zwei Varianten beschrieben wird: Obviously, charismatic leadership rests on a problematic relationship between leader and follower. ...

BWL: Arbeitszufriedenheit / Mitarbeiterzufriedenheit

Eine beeindruckende Zahl von deutschen Publikationen widmet sich dem Konzept der Mitarbeiterzufriedenheit.[1] Das große Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeiter wird aus einer Reihe von Wohltaten gespeist, die vom zufriedenen Mitarbeiter ausgehen, darunter geringere Fehlzeiten und Produktionskosten,[2] ein höheres „organizational commitment“,[3] höhere Kundenzufriedenheit[4] und höhere Effizienz im Unternehmen.[5] Gerade in Zeiten, in denen ein intensiver ...

BWL: Leadership – transaktional und transformational

Die letzten Jahrzehnte haben eine Explosion der Literatur zum Führungsstil, zum Leadership gesehen. Die Explosion geht mit einer großen Zahl neuer Führungsstile einher, vom supportive Leadership bis zum narcissistic Leadership. Grundlegend für alle Führungsstile ist jedoch eine Dichotomie, die Burns schon sehr früh für transaktionale und transformationale Führung beschrieben hat: Nach Ansicht von Burns gilt für ...

BWL: BPR [Business Process Re-engineering]

BWL: BPR [Business Process Re-engineering]
Business Process Re-engineering wird von Hammer und Champy definiert als „the fundamental rethinking and radical redesign of business processes to achieve dramatic improvements in critical, contemporary measures of performance, such as cost, quality, service, and speed“ (Hammer & Champy, 1993: 24). Letztlich geht es beim BPR darum, einen Schritt zurückzutreten und zu überlegen, wie ein ...

Controlling: Wissensbilanz

Da wir derzeit in einer Wissensgesellschaft leben, wie viele Betriebswrite denken, liegt nichts näher, als den Bestand an Wissen, das in einem Unternehmen vorhanden ist, in einer Bilanz zu sammeln, denn Wissen ist ein intangible asset, von dem angenommen wird, dass es positive Effekte auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmens hat. “Funktionen und Nutzen der Wissensbilanz: ...

BWL: Corporate Identity

In der BWL gibt es eine Vielzahl von Konzepten, die man als Konzepte des betriebswirtschaftlichen Alltagsverstands bezeichnen könnte. Jeder hat sie schon einmal gehört, kaum jemand definiert sie und alle denken, sie würden vom selben sprechen, wenn sie z.B. über Corporate Identity sprechen. Um sicherzustellen, dass auch wirklich alle vom gleichen sprechen, hier eine der ...

Ökonomie: Spieltheorie und Allozentrismus

Ökonomie: Spieltheorie und Allozentrismus
Vor einigen Jahren haben Barry J. Nalebutt und Adam M. Brandenburger das Konzept der Ko-Opetition entwickelt. Zunächst ein Hype, so ist es zwischenzeitlich wieder ruhig um das Konzept geworden, vermutlich deshalb, weil Spieltheorie und Betriebswirtschaftslehre eine schwierige Beziehung miteinander führen. Dabei haben sich Nalebutt und Brandenburger bemüht, eine Art Spieltheorie “light” in ihrem Buch, das ...

BWL: Dynamic Capabilities

BWL: Dynamic Capabilities
Wettbewerbsvorteile, das magische Wort der BWL, das spätestens seit Michael E. Porter seine Five Forces in die Waagschale geworfen hat, die runde macht, sie sind es, wonach alles strebt in der Welt der Unternehmen – jedenfalls dann, wenn es nach dem geht, was in Lehrbüchern zur Betriebswirtschaftslehre zu lesen ist. Die Bedingungen, unter denen Wettbewerbsvorteile ...

Marketing: Ethische Konsumenten

Was macht einen Konsumenten zu einem ethischen Konsumenten? Wie bewertet ein Konsument, der sich nicht ethisch verhalten hat, einen Konsumenten, der sich ethisch verhalten hat? Diese Fragen haben Rebecca Walter Reezek und Daniel Zane gestellt und auf Basis von drei Experimenten an denen 147 Studenten der Ohio State University teilgenommen haben, auch gleich beantwortet. Zunächst ...