Soziologie: Jenseits von Klasse und Schicht

Soziologie: Jenseits von Klasse und Schicht
Während es heute fast Allgemeingut darstellt, zu behaupten, dass die soziale Ungleichheit über die letzten Jahrzehnte stetig gewachsen ist, war dies in den 1980er Jahren nicht so. Damals waren namhafte Autoren der Ansicht, dass soziale Ungleichheit zwar nicht geringer geworden ist oder nur wenig geringer geworden ist, dass sich das Niveau derer, die im Vergleich ...

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse
Für manche ist die Trennung zwischen qualitativer und quantitativer Sozialforschung eine strikte. Es gibt keine Schnittmengen und nichts Verbindendes. Andere wie, Philip Mayring, streben danach, Qualitätskriterien wie Validität und Reliabilität aus der quantitativen in die qualitative Sozialforschung zu übertragen. Wieder andere stellen ein Instrumentarium zur quantitativen Analyse qualitativer Daten bereit. Interessanter Weise geht der Versuch, ...

Ökonomie: Portfoliotheorie

Ökonomie: Portfoliotheorie
Risiko kann man berechnen und reduzieren. Das Risiko, das sich mit Investitionen in Aktien, Bonds oder Schuldverschreibungen verbindet, kann gewichtet und balanciert werden: Diversifikation, Streuung und Ko-Varianz sind die wichtigsten Parameter, auf denen die Portfolio-Theorie basiert, jene Theorie, die es Investoren erlaubt, durch eine Kombination von Assets, die unterschiedliche Risiken aufweisen, den eigenen Profit zu ...

Social Choice: Kollektive Entscheidungen

Social Choice: Kollektive Entscheidungen
Unter Politikern ist die Rede vom “wir” und häufig auch von dem, was “wir” brauchen, weit verbreitet. Hinter dieser Rede verbirgt sich ein grundsätzliches Problem, nämlich das der kollektiven Entscheidungsfindung bzw. danach, wer eine kollektive Entscheidung trifft, wer kollektive Ziele vorgibt und ihre Verwirklichung anstrebt. Wenige haben diese Frage aus Sicht individualistischer Entscheidungsfindung diskutiert. Unter ...

BWL: Dynamic Capabilities in schnell veränderlichen Märkten

BWL: Dynamic Capabilities in schnell veränderlichen Märkten
Die meisten Ökonomen stimmen darin überein, dass der Wettbewerb durch Internationalisierung, kürzere Produktzyklen und doe daraus sich ergebende Notwendigkeit, in immer kürzeren Abständen Innovationen auf den Markt zu bringen, Unternehmen zu Anpassungsleistungen und zur Entwicklung spezifischer Fähigkeiten zwingt, die es ihnen erlauben in einem “high velocity environment” zu überleben. Ein Korpus dieser Fähigkeiten wird von ...

Empirische Sozialforschung: Guttman-Skalierung

Empirische Sozialforschung: Guttman-Skalierung
Zuweilen hat man den Eindruck, dass heute jeder von sich denkt, er könne ins Feld gehen und eine Befragung durchführen. Dass es Methoden der empirischen Sozialforschung und damit einen Korpus der Arten der Befragung und Methoden der Umsetzung mit theoretischen Erwartungen an die Antwortverteilung verbindet, ist häufig in Vergessenheit geraten. Eine der Messmethoden, die eine ...

Pädagogik: Hochbegabung

Pädagogik: Hochbegabung
Hochbegabung ist in der Pädagogik ein wiederkehrendes Thema. Die Entwicklung ist zwischenzeitilch bei elaborierten Modellen, wie dem Münchner Modell für Hochbegabung angelangt. Grundsätzliche Fragen, die sich mit Hochbegabung verbinden, sind dadurch aber nicht gelöst worden, vielmehr sind sie zu Modellbestandteilen geworden, Fragen, wie: Ist Hochbegabung ein Potential, das unabhängig vom Ergebnis vorhanden ist? Ist Hochbegabung ...

Psychologie: Intelligenz

Psychologie: Intelligenz
Nicht nur die Frage, was Intelligenz ausmacht, woran man sie erkennen, kann, beschäftigt Psychologen seit vielen Jahren, auch die Frage, wie man Intelligenz messen kann, sofern man sich darauf verständigt hat, was Intelligenz denn nun sein soll. Letzteres ist jedoch nicht ganz so einfach wie es erscheint. Zum einen bringen neurologische Befunde immer neue Sachverhalte ...

Mikroökonomie: Gleichgewicht und Wohlfahrt

Mikroökonomie: Gleichgewicht und Wohlfahrt
Streit rankt sich nach wie vor um die Frage, ob Märkte ohne menschliche Eingriffe zum Optimum gelangen können, ob eine Marktwirtschaft überhaupt der Planwirtschaft überlegen ist, wenn ja, wie viele Eingriffe ein Markt verträgt, ehe er ineffizient wird usw. Die Positionen werden von Hayek und Keynes, von Ordo-Liberalismus und Planwirtschaft abgesteckt. Ein Problem damit, dass ...

Statistik: Inferenzstatistik

Statistik: Inferenzstatistik

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