Pädagogik: Schulstress

Pädagogik: Schulstress
Heute einmal etwas mit Geschichte: Schulstress. Bereits 1975 haben sich Peter Marschall und Helmuth Zenz dazu wie folgt geäußert: “Stress war ursprünglich ein rein physiologisches Konzept, das die spezifische Reaktion des Organismus auf eine ungewöhnliche physische Anforderung beschrieb. Einerseits verbindet sich mit Streß die Vorstellung von der Art und Menge der anfordernden Reize, andererseits beschreibt ...

Bildung: Schule als Autoritätsstruktur

Bildung: Schule als Autoritätsstruktur
Aus alten Arbeiten zur Soziologie, im vorliegenden Fall zur Bildungssoziologie, kann man in der Regel nicht nur erfahren, welche Themen und Herangehensweisen von Wissenschaftlern vergangener Tage verwendet wurden, oftmals sind die Arbeiten aufgrund ihrer theoretischen, methodischen und inhaltlichen Tiefe sehr interessant und ein Vorbild für heutige Arbeiten. Die Arbeiten, die Howard Becker zu Bildungsthemen erstellt ...

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse
Für manche ist die Trennung zwischen qualitativer und quantitativer Sozialforschung eine strikte. Es gibt keine Schnittmengen und nichts Verbindendes. Andere wie, Philip Mayring, streben danach, Qualitätskriterien wie Validität und Reliabilität aus der quantitativen in die qualitative Sozialforschung zu übertragen. Wieder andere stellen ein Instrumentarium zur quantitativen Analyse qualitativer Daten bereit. Interessanter Weise geht der Versuch, ...

Pädagogik: Einflüsse auf das Lernverhalten

Pädagogik: Einflüsse auf das Lernverhalten
John Dewey gehört wohl zu denen, die sich am intensivsten mit der Frage, wie man lernt, welche Einflüsse, den Lernerfolg bedingen und welche Faktoren das Lernen erschweren, beschäftigt hat. In seinem 1910 erschienen Buch “How We Think” findet sich u.a. ein Kapitel über die Einflüsse der Gewohnheiten von Anderen auf die Fähigkeit, zu lernen. “Bare ...

Pädagogik: Soziales Kapital

Pädagogik: Soziales Kapital
Der Begriff des Sozialen Kapitals geht auf James S. Coleman zurück, einen Ökonomen. Entsprechend beschreibt soziales Kapital die Kapitalien, die aus sozialen Beziehungen gewonnen werden können. Von dieser eng begrenzten Bedeutung aus hat der Begriff ein reges Eigenleben entwickelt und ist in einer Vielzahl von Disziplinen der Sozialwissenschaften zur festen Größe geworden. Entsprechend ist er ...

Pädagogik: Bildung und ihr Ziel

Pädagogik: Bildung und ihr Ziel
Es soll Menschen geben, die der Ansicht sind, Bildung sei das, was man mit einem Bildungszertifikat, also dadurch, dass man 10 oder 13 Jahre an einer Schule abgesessen hat oder darüber hinaus noch einen akademischen Abschluss erworben hat, nachweisen kann. Bildung sei somit die geronnene Bildungserziehung, stelle sich, dadurch, dass der zu Bildende sich dem ...

Bildung: Freie Schulwahl ist bestes Mittel gegen Chancenungleichheit

Bildung: Freie Schulwahl ist bestes Mittel gegen Chancenungleichheit
Wettbewerb unter Schulen, Schul-Voucer, die jedem Schüler die Möglichkeit geben, die Schule seiner Wahl zu besuchen, das sind zwei Zutaten, die nachweislich dafür sorgen, dass die soziale Ungleichheit bei der Bildung reduziert wird. Besonderd Gary Becker hat sich für School Vouchers stark gemacht und mit Erfolg dafür geworben, Wettbewerb zwischen Schulen und Wahlfreiheit für Schüler ...

Erziehungswissenschaften: Was ist „Standpunktpädagogik“?

Erziehungswissenschaften: Was ist „Standpunktpädagogik“?
Der Begriff „Standpunktpädagogik“ ist zunächst einfach die Übersetzung des englischsprachigen Begriffs „Standpoint Pedagogy“ ins Deutsche. Von „Standpoint Pedagogy“ ist in den englischsprachigen Ländern seit den 2000er-Jahren im Zusammenhang mit Pädagogik in und für die multikulturelle bzw. pluralistische Gesellschaft die Rede. Im Kern beinhaltet es die Idee, in die Pädagogik bzw. in den Lehr-Lern-Prozess die Wissensbestände, ...

Erziehungswissenschaft: Der Pygmalion-Effekt

Erziehungswissenschaft: Der Pygmalion-Effekt
Die Leistung von Schülern ist das Ergebnis der Erwartungen, von denen sie meinen, dass sie von Lehrern an sie herangetragen werden. Anders formuliert: Wenn ein Schüler denkt, sein Lehrer sei der Ansicht, er könne kein Deutsch, dann wird sich die Leistung des Schülers der Erwartung anpassen. Das ist der so genannte Pygmalion-Effekt, den Robert Rosenthal ...

Pädagogik: Lernen

Pädagogik: Lernen
Worin zeigt sich, dass gelernt wurde? Woran erkennt man, dass die Vermittlung von Wissen zu einem Ergebnis geführt hat? Die Fragen sind nicht trivial. Sie betreffen vielmehr den Kern dessen, was Pädagogik ist. Dabei stehen sich zwei Positionen der Bestimmung von Lernen gegenüber: Die eine Position sieht Lernen dann gegeben, wenn ein Organismus nach neuer ...

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