BWL: Dynamic Capabilities

BWL: Dynamic Capabilities
Die Menge der Arbeiten aus dem Bereich der Managementlehre, die auf “high velocity” environments verweisen, die Unternehmen dazu zwingen, ihre Strategie und subsidiär ihre Prozesse auf ständigen Wandel und vor allem ständige Anpassung an den vorhandenen Wandel abzustimmen, wird immer größer. Einer der am häufigsten zitierten Ansätze aus dem Bereich des Managements ist dabei der ...

Soziologie: Gewachsene und hergestellte Professionalisierung

Soziologie: Gewachsene und hergestellte Professionalisierung
Wilenskys Modell der Prefessionalisierung und emprische Befunde für Deutschland und das Vereinigte Königreich Aus dem Jahr 1964 stammt ein Aufsatz von Harold L. Wilensky, der sehr bekannt geworden ist und in den Sozialwissenschaften als ein Klassiker gilt, nämlich Wilenskys Aufsatz über „The Professionalisation of Everyone“. In diesem Aufsatz berichtete Wilensky über die Ergebnisse, die seine ...

BWL: Commodity Chain

Commodity Chains are an integral part of procurement. We use the example of tea to demonstrate the relationship between a commodity chain and bargaining power. The commodity chain of tea is largely dominated by marketing and retail. Most value in the commodity chain is produced in the later stages, while the labour intensive early stages get ...

Ökonomie: Schöpferische Zerstörung

Ökonomie: Schöpferische Zerstörung
Obwohl Schumpeter als einer der Urväter der Innovationsforschung gilt, hat er den Begriff der Innovation selbst nicht gebraucht. Vielmehr spricht Schumpeter von der „Durchsetzung neuer Kombinationen“ und meint damit eine Reallokation von Ressourcen oder die Veränderung von Organisationsformen mit dem Ziel, etwas Neues zu schaffen.[1] Entsprechend kann man auf der Grundlage von Schumpeters Arbeiten fünf ...

BWL: TQM – EFQM

BWL: TQM - EFQM
Um das EFQM-Modell, European Foundation of Quality Management Modell, ist es in den letzten Jahren etwas ruhiger geworden, nachdem es eine Zeitlang schick war, EFQM anzuwenden oder doch zumindest zu versuchen, es anzuwenden. EFQM gehört in eine Reihe mit anderen Modellen des Total Quality Managements wie dem Deming Award, dem Malcolm Baldrige National Quality Award ...

BWL: Franchising

BWL: Franchising
Es ist ziemlich schwierig, eine einheitliche Definition dessen, was unter Franchising verstanden werden soll, in der Literatur zu finden, wenngleich das, was Franchising ausmachen soll, recht einfach zu beschreiben ist: Ein Franchisegeber verkauft ein „franchise“, d.h. Lizenzen, Rechte oder ein Produkt an einen Franchisenehmer und räumt diesem das Recht ein, das „franchise“ zu vermarkten. Caves ...

Statistik: Pareto Diagramme

Statistik: Pareto Diagramme
Interessanter Weise findet man die kürzesten und einfachsten Erklärungen, wenngleich nicht immer eine vollständige Erklärung statistischer Konzepte in Büchern zum Lean Sex Sigma, z.B. dem von George et al. (2005) verfassten Pocket Toolbook. Darin findet sich eine sehr schlanke Erklärung für Pareto-Diagramme, bei denen die Anzahl für bestimmte Ausprägungen bereits in eine Reihenfolge nach Größe ...

BWL: Corporate Style

BWL: Corporate Style
Eine Reihe von Betriebswirtschaftlern ist der Ansicht, die Unternehmenskommunikation habe einen Einfluss auf den Absatz von Produkten und somit auf den Umsatz und letztlich den Gewinn des Unternehmens. Eigenschaften von Unternehmen, die nicht mit dem Produkt, das verkauft werden soll, verbunden sind, sind deshalb in den Fokus genommen worden, weil letztlich eine Vielzahl homogener Produkte ...

Finanzwirtschaft: Portfoliotheorie

Finanzwirtschaft: Portfoliotheorie
Wie kann man sich dagegen versichern, dass Anlagen in Aktien oder Staatsobligationen oder in Währungen, vielleicht auch in Commodities, im Wert fallen? Eine nicht ganz unberechtigte Frage angesichts von Finanzkrisen und Börsencrashs. Eine Antwort auf diese Frage hat Harold Markowitz bereits in den 1960er Jahren gegeben: Streuung. Seine Idee besteht darin, zwei Sicherheitsebenen einzuführen: Auf ...

BWL: Coporate Identity

BWL: Coporate Identity
In der Betriebswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Modellen der Corporate Identity. Wir stellen heute das Modell des identitätsorientierte Kommunikationsmanagement vor, das eine Weiterentwicklung des Modells von Birkigt et al. darstellt. Birkigt et al. (2002: 59) definieren Corporate Identity als “strategisch geplante und operativ eingestetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf ...

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