BWL: Corporate Style

BWL: Corporate Style
Eine Reihe von Betriebswirtschaftlern ist der Ansicht, die Unternehmenskommunikation habe einen Einfluss auf den Absatz von Produkten und somit auf den Umsatz und letztlich den Gewinn des Unternehmens. Eigenschaften von Unternehmen, die nicht mit dem Produkt, das verkauft werden soll, verbunden sind, sind deshalb in den Fokus genommen worden, weil letztlich eine Vielzahl homogener Produkte ...

Finanzwirtschaft: Portfoliotheorie

Finanzwirtschaft: Portfoliotheorie
Wie kann man sich dagegen versichern, dass Anlagen in Aktien oder Staatsobligationen oder in Währungen, vielleicht auch in Commodities, im Wert fallen? Eine nicht ganz unberechtigte Frage angesichts von Finanzkrisen und Börsencrashs. Eine Antwort auf diese Frage hat Harold Markowitz bereits in den 1960er Jahren gegeben: Streuung. Seine Idee besteht darin, zwei Sicherheitsebenen einzuführen: Auf ...

BWL: Coporate Identity

BWL: Coporate Identity
In der Betriebswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Modellen der Corporate Identity. Wir stellen heute das Modell des identitätsorientierte Kommunikationsmanagement vor, das eine Weiterentwicklung des Modells von Birkigt et al. darstellt. Birkigt et al. (2002: 59) definieren Corporate Identity als “strategisch geplante und operativ eingestetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf ...

Ökonomie: Intertemporale Konsumentenentscheidungen

Die Vorhersage von Konsumentenentscheidungen oder deren Modellierung basiert bekanntlich auf Präferenzen. Nun stellt sich die Frage, ob und wenn ja, wie und aus welchem Grund sich Präferenzen zwischen zwei Zeitpunkten verändern können, anders formuliert, wenn ein Konsument zum Zeitpunkt t0 eine Präferenz für ein blaues t-Shirt hat, hat er dann zum Zeitpunkt t1 dieselbe Präferenz ...

VWL: Becker gegen die Währungsunion

VWL: Becker gegen die Währungsunion
Als vor Jahrzehnten Pläne der EU, damals noch die Europäische Gemeinschaft, bekannt wurden, eine gemeinsame Währung zu schaffen, war Gary Becker eine der lautesten Stimmen, die davor gewarnt haben. Sein Hauptargument war dabei keines, das auf die Probleme, die sich mit einer optimum currency area verbinden, gezielt hat, sondern eines, das die Opportunitätskosten betont hat, ...

BWL: Arbeitszufriedenheit / Mitarbeiterzufriedenheit

Eine beeindruckende Zahl von deutschen Publikationen widmet sich dem Konzept der Mitarbeiterzufriedenheit.[1] Das große Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeiter wird aus einer Reihe von Wohltaten gespeist, die vom zufriedenen Mitarbeiter ausgehen, darunter geringere Fehlzeiten und Produktionskosten,[2] ein höheres „organizational commitment“,[3] höhere Kundenzufriedenheit[4] und höhere Effizienz im Unternehmen.[5] Gerade in Zeiten, in denen ein intensiver ...

BWL: Employer Branding

Employer Branding, so wurde in der Einleitung bereits ausgeführt, zielt darauf, ein Unternehmen am Arbeitsmarkt als Marke zu positionieren, und zwar so, dass das entsprechende Unternehmen mit einem bestimmten Profil als Arbeitgeber verbunden wird und zum Arbeitgeber wird, bei dem „man gerne arbeitet und arbeiten würde“. Hier enden die Ziele des Employer Branding jedoch nicht, ...

BWL: Leadership – transaktional und transformational

Die letzten Jahrzehnte haben eine Explosion der Literatur zum Führungsstil, zum Leadership gesehen. Die Explosion geht mit einer großen Zahl neuer Führungsstile einher, vom supportive Leadership bis zum narcissistic Leadership. Grundlegend für alle Führungsstile ist jedoch eine Dichotomie, die Burns schon sehr früh für transaktionale und transformationale Führung beschrieben hat: Nach Ansicht von Burns gilt für ...

BWL: Balanced Scorcard

Die Methoden, die ersonnen wurden, um die Effizienz eines Unternehmens zu verbessern, sind Legion. Eine davon ist die Balanced Scorecard, die Kaplan und Norten in den 1990er Jahren entwickelt haben. Die Basis der Balanced Scorecard wird dabei von Kennzahlen gebildet, die unternehmerische Ziele und Prozesse abbilden sollen. Bestimmt werden die Kennzahlen vor dem Hintergrund der vier Perspektiven, ...

Controlling: Wissensbilanz

Da wir derzeit in einer Wissensgesellschaft leben, wie viele Betriebswrite denken, liegt nichts näher, als den Bestand an Wissen, das in einem Unternehmen vorhanden ist, in einer Bilanz zu sammeln, denn Wissen ist ein intangible asset, von dem angenommen wird, dass es positive Effekte auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmens hat. “Funktionen und Nutzen der Wissensbilanz: ...