Bildung: Schule als Autoritätsstruktur

Bildung: Schule als Autoritätsstruktur
Aus alten Arbeiten zur Soziologie, im vorliegenden Fall zur Bildungssoziologie, kann man in der Regel nicht nur erfahren, welche Themen und Herangehensweisen von Wissenschaftlern vergangener Tage verwendet wurden, oftmals sind die Arbeiten aufgrund ihrer theoretischen, methodischen und inhaltlichen Tiefe sehr interessant und ein Vorbild für heutige Arbeiten. Die Arbeiten, die Howard Becker zu Bildungsthemen erstellt ...

Menschenrechte

Menschenrechte
Die meisten sind heute der Meinung, dass Menschenrechte eine universelle Errungenschaft ist, die ohne zeitliche und räumliche Begrenzung gilt. Das war nicht immer so, es gab Zeiten, zu denen sich die Zeitgenossen sehr bewusst darüber waren, dass Menschenrechte ein Verhandlungsgegenstand sind, der in Gesellschaften immer neu verhandelt werden muss. Einer, der dies in sehr anschaulicher ...

Ökonomie: Rente und Rentensystem

Ökonomie: Rente und Rentensystem
Probleme mit der Rentenversicherung, die daraus entstehen, dass in manchen Ländern ein pay-as-you-go-System vorhanden ist, wie dies in Deutschland z.B. der Fall ist, also ein System, bei dem die Renten aktueller Rentner von denen aufgebracht werden, die derzeit erwerbstätig sind, basieren auf einer Idee des intergenerationalen Transfer, die Paul Samuelson einst hatte und von der ...

Herbert Simon: Begrenzte Rationalität

Herbert Simon: Begrenzte Rationalität
Die neoklassische Ökonomie hat mit dem homo oeconomicus den Idealtypen eines rationalen Akteurs geschaffen, der durch optimale Wahlen unter Alternativen, die auf voller Information basieren, seinen Nutzen maximiert. Tversky und Kahneman haben mit ihrer Forschung gezeigt, dass das tatsächliche Verhalten von Menschen, ihre Handlungsentscheidungen, wie sie sagen: zu weit von diesem Idealtypus abweichen, als dass ...

Soziologie: Jenseits von Klasse und Schicht

Soziologie: Jenseits von Klasse und Schicht
Während es heute fast Allgemeingut darstellt, zu behaupten, dass die soziale Ungleichheit über die letzten Jahrzehnte stetig gewachsen ist, war dies in den 1980er Jahren nicht so. Damals waren namhafte Autoren der Ansicht, dass soziale Ungleichheit zwar nicht geringer geworden ist oder nur wenig geringer geworden ist, dass sich das Niveau derer, die im Vergleich ...

Statistik: Voraussetzungen der Regressionsanalyse

Statistik: Voraussetzungen der Regressionsanalyse
Statistik verfolgt u.a. das Ziel, Muster in einer Grundgesamtheit aufzuzeigen. Zwei Variablen, die man miteinander in Verbindung bringt, in dem man z.B. für jeden Befragten ihren jeweiligen Wert in einem Koordinatenkreut abträgt, produzieren auf diese Weise eine Punktewolke, denn Befragte erreichen unterschiedliche Werte und Wertkombinationen auf beiden Variablen. Die Frage, ob sich ein Muster, ein ...

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse

Qualitative Sozialforschung: Frequenzanalyse
Für manche ist die Trennung zwischen qualitativer und quantitativer Sozialforschung eine strikte. Es gibt keine Schnittmengen und nichts Verbindendes. Andere wie, Philip Mayring, streben danach, Qualitätskriterien wie Validität und Reliabilität aus der quantitativen in die qualitative Sozialforschung zu übertragen. Wieder andere stellen ein Instrumentarium zur quantitativen Analyse qualitativer Daten bereit. Interessanter Weise geht der Versuch, ...

Ökonomie: Portfoliotheorie

Ökonomie: Portfoliotheorie
Risiko kann man berechnen und reduzieren. Das Risiko, das sich mit Investitionen in Aktien, Bonds oder Schuldverschreibungen verbindet, kann gewichtet und balanciert werden: Diversifikation, Streuung und Ko-Varianz sind die wichtigsten Parameter, auf denen die Portfolio-Theorie basiert, jene Theorie, die es Investoren erlaubt, durch eine Kombination von Assets, die unterschiedliche Risiken aufweisen, den eigenen Profit zu ...

Social Choice: Kollektive Entscheidungen

Social Choice: Kollektive Entscheidungen
Unter Politikern ist die Rede vom “wir” und häufig auch von dem, was “wir” brauchen, weit verbreitet. Hinter dieser Rede verbirgt sich ein grundsätzliches Problem, nämlich das der kollektiven Entscheidungsfindung bzw. danach, wer eine kollektive Entscheidung trifft, wer kollektive Ziele vorgibt und ihre Verwirklichung anstrebt. Wenige haben diese Frage aus Sicht individualistischer Entscheidungsfindung diskutiert. Unter ...

BWL: Dynamic Capabilities in schnell veränderlichen Märkten

BWL: Dynamic Capabilities in schnell veränderlichen Märkten
Die meisten Ökonomen stimmen darin überein, dass der Wettbewerb durch Internationalisierung, kürzere Produktzyklen und doe daraus sich ergebende Notwendigkeit, in immer kürzeren Abständen Innovationen auf den Markt zu bringen, Unternehmen zu Anpassungsleistungen und zur Entwicklung spezifischer Fähigkeiten zwingt, die es ihnen erlauben in einem “high velocity environment” zu überleben. Ein Korpus dieser Fähigkeiten wird von ...

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